via Fairphone: 5,000 phones sold! on Vimeo.
Quelle: Fair & Green IT: Kritisieren ist einfach, besser machen schwierig | c’t.
…”to hit the nails head” oder so ähnlich heißt das wohl auf englisch. Der Artikel bringt es auf den Punkt, viele reden von nachhaltiger IT, wir müssen, wir sollten, uswusf. Wenn es um das Smartphone geht, ist jedoch – natürlich mangels Alternative – alles anders (evtl. auch beim Laptop, beim Tablet, beim Fernseher…).
Da ich mich da selbst auch nicht ganz von der Kritik ausnehmen darf und mir aber das Smartphone ein Dorn im Auge ist (Motorola in meinem Fall), ist das Fairphone das Beste was mir in den letzten Jahren zu diesem Thema untergekommen ist. Endlich!
Wir haben ein kleines Kontingent für Green-Linux bestellt, aber die Unterstützung des Projektes ist imo erschreckend gering. BITTE unterstützt es durch Vorab-Bestellungen!
Quelle: Die Akku-Revolution bleibt aus | Telepolis.
Schade, die Meldung ist auf mehreren Kanälen eingetrudelt (Menschen die viele RSS Feeds lesen, so wie ich, haben das sicher auch gesehen), aber das Märchen vom Schulmädchen, dass die Akkus revolutioniert wird sich nicht erfüllen. Ich habe es mir ja gedacht, aber der Telepolis-Artikel ist fundierter als “das glaube ich nicht”
Quelle: FairPhone – Wikipedia.
FairPhone ist ein niederländisches soziales Unternehmen, das mit Hilfe der Waag Society unter der Leitung von Bas van der Abel ein Mobiltelefon entwickelt. Das Mobiltelefon FairPhone soll möglichst unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Auch die Mineralien, vor allem Coltan, aus denen die Schaltkreise eines Mobiltelefon hergestellt werden, sollen aus Minen kommen, von denen kein Bürgerkrieg finanziert wird.
Wir haben einmal eine Vorbestellung gemacht und werden das Telefon in das Sortiment aufnehmen… Wir freuen uns schon!
Quelle Greenpeace: Ergebnisse 6. Cool IT-Firmenranking.
Cool IT: Wie die Firmen abschneiden
Das Firmenranking “Cool IT” untersucht das Engagement und die Aktivitäten von Elektronikunternehmen für den Klimaschutz.
Quelle: Green-IT – Optimierung von Arbeitsplatzcomputern.
Das deutsche BWMi wieder einmal eine Website zum Thema Green-IT herausgestampft (wieviele gibt es? Wie sieht es um den CO2 Ausstoß von dieser Infrastruktur aus?):
” Optimierung von Arbeitsplatzcomputern
Die rund 26,5 Millionen Arbeitsplatzcomputer, die in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen in Deutschland derzeit im Einsatz sind, verbrauchen pro Jahr rund vier Terawattstunden (TWh) an Strom. Das ist mehr Strom als ein großes Kohlekraftwerk im Jahr produzieren kann.”
Nungut… man kann es nicht oft genug erwähnen…
Quelle: SolidRun – Home of the CuBox.
Die potentiellen ThinClients und “Weg mit dem fetten PC” Computer werden immer sparsamer, kleiner und einfach cooler .-)
Using less than 3 watts, weighing 91 grams (3.2oz) and measuring roughly 2x2x2 inches, CuBox is a miniature computer capable of some amazing things.
Designed as an open source development platform, use CuBox to create your own media center, thin client, XBMC console, network attached storage device, or anything else you want. Boasting 1080p full HD output, HDMI out, and a full gigabyte of RAM, it’s incredible what you can create with this tiny device
“
Quelle: Giada Mini PC_Giada Q11.
Arm-basierte Rechner sind eine interessante Alternative zu Intel Atom. Mit Debian oder Ubuntu Gnu/Linux und X2go als Thinclient, oder als Minimal-Arbeitsplatz (wobei “minimal” meist die Anforderungen eines normalen Bürorechners erfüllt)
Greenpeace veröffentlicht 18ten Guide to Greener Electronics.
Greenpeace hat die 18te Auflage ihres Guide to Greener Electronics veröffentlicht, der die großen Elektronikhersteller nach Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewertet. Große Verbesserungen sind leider nicht festzustellen.
Neu in dieser Auflage des Guides und gleich auf Platz 1 ist der indische IT-Dienstleister Wipro. 7,1 von 10 Punkten erhielt der Konzern in der Greenpeace-Bewertung, vor allem durch seine Bemühungen zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen, dem Angebot energieeffizienter Produkte und umfangreicher Recycling-Bemühungen.
Damit verdrängt Wipro den ehemals Erstplatzierten HP, die dieses Mal aufgrund der geänderten Bewertungskriterien mit 5,7 Punkten nur noch auf Platz 2 sind. Die neuen Kriterien setzen den Fokus verstärkt auf Energieeffizienz, Verwendung erneuerbarer Energien sowie Recycling und grüne Produkte. Aber auch die Transparenz der Firmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit vor allem bei der Herstellung ihrer Produkte spielt eine wesentliche Rolle.
Die größte Verbesserung konnte Greenpeace bei Acer feststellen. Vor allem die bessere Kontrolle der Zulieferketten brachte Acer von 2,9 auf 5,1 Punkte und damit auf Platz 4. Sowohl Dell, als auch Apple haben Punkte und Plätze verloren. Dell fehlt es an “grünen” Produkten, Apple an Transparenz. Die Schlusslichter der 16 bewerteten Firmen sind Toshiba und RIM. Schon in früheren Guides war der Blackberry-Hersteller auf dem letzten Platz des Rankings.